Aktuelles

Geparde: Im Wettlauf gegen die Ausrottung!

Nur noch etwa 3.000 Geparde leben in Namibia. Viele Farmer sehen in den Geparden eine Bedrohung ihrer Nutzviehbestände. Sie stellen Fallen auf und töten die Geparde. Mit dem Einsatz von Herdenschutzhunde , die erfolgreich das Nutzvieh der Farmer schützen und damit die Akzeptanz der Geparde bei den Farmern erhöhen, kann der bestehende Mensch-Wildtierkonflikt gelöst werden. Im Rahmen des Geparden-Schutzprojektes werden Herdenschutzhunde gezüchtet und an Farmer abgegeben. Die Farmer erhalten vorab eine Schulung im Umgang und der Pflege der Hunde sowie Informationen zu weiteren Methoden des "Geparden-freundlichen" Nutzviehhaltung.

Die schnellen Katzen stehen aber vor einem weiteren Problem: Die weiten Ebenen im Norden Namibias sind eigentlich offene Savannenlandschaften, mit ausgedehnten Grasflächen. Heutzutage sind manche Gegenden aber derart zugewachsen, dass Wildtiere kaum noch Gras finden und Geparde beim Rennen behindert und sogar verletzt werden. Um dieser Verbuschung ihres Lebensraums entgegen zu wirken, geht der Naturschutz mit dem Bushblok-Projekt innovative Wege.Weiter zum Schutzprojekt

Für unsere Arbeit zum Schutz der Geparde sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir müssen jetzt handeln, um das Aussterben dieser eleganten Katzen zu verhindern. Bitte helfen Sie uns dabei mit einer Spende, denn die Zeit drängt.

Sie können auch eine Patenschaft für einen Geparden oder Herdenschutzhund übernehmen. Die Patenschaften eignen sich auch als besonderes Geschenk.

AKTUELLE MELDUNGEN

17. April 2014

ZDF Auslandsjournal berichtet über Geparden-Schutzprojekt

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16. April 2014

Stofftaschen-Malaktion zum Naturerlebnistag am 04. Mai 2014 in Stuttgart

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14. April 2014

Helmkasuare kaum durch Zyklon Ita betroffen

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04. April 2014

Neue Gehege für Herdenschutzhunde

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25. März 2014

Handwerks-Workshop im Geparden-Schutzprojekt

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14. März 2014

Die letzten ihrer Art! Geckos und Skinke der Weihnachtsinsel vom Aussterben bedroht

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Februar 2014

Projektbesuch im Elefantenwaisenhaus WEITER

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AGA SPENDENKONTO

Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.

Konto-Nr.: 99 12 900
BLZ: 604 500 50
KSK Ludwigsburg

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Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar. 

Erfolge im Artenschutz 2013

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Schutzprojekte der Aktionsgemeischaft Artenschutz (AGA) e.V.:

Meeresschildkröten

Der Strand von Anamur (Türkei) gehört zu den bedeutendsten Niststränden der Unechten Karettschildkröte im Mittelmeerraum, aber der Niststrand ist akut bedroht...... 
  

SCHUTZPROJEKT MEERESSCHILDKRÖTE

Elefanten

Immer noch werden Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert, die Nachfrage nach Elfenbein ist groß. Zu den Opfern der Wilderei gehören auch die verwaisten Jungtiere, denn ohne Fürsorge können sie nicht überleben....

SCHUTZPROJEKT ELEFANTEN

Kängurus

Das Bürstenschwanz-Felskänguru war einst weit verbreitet in den bergigen Regionen im Südosten Australiens. Erschreckend schnell hat es das kleine Felskänguru auf die Liste der bedrohten Arten gebracht....

 SCHUTZPROJEKT KÄNGURU

Zwergpinguine

Die Zahl der Pinguine in Australien ist in den letzten Jahren besorgniserregend zurückgegangen. Insbesondere die menschliche Nachbarschaft bedroht viele Pinguin-Kolonien. Jede Kolonie hat mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen...

SCHUTZPROJEKT PINGUIN

Klimaschutz

Für viele Tier- und Pflanzenarten stellt der Klimawandel eine ernste Bedrohung für ihr Überleben dar. So sind z.B. ihre Lebensräume durch eine Verschiebung der Vegetationszonen bedroht und damit auch ihre Nahrungs- und Existenzgrundlage. Deshalb setzt sich die AGA für den Schutz des Klimas ein....

Klimaschutz ist Artenschutz

Geparde

In den letzten 60 Jahren ist der Gepard in 16 Ländern seines ursprünglichen Verbreitungsgebietes ausgestorben und ohne effektive Schutzmaßnahmen können diese eleganten Katzen bereits in 20 Jahren verschwunden sein... 
 

SCHUTZPROJEKT GEPARDE

Nashörner

In Namibia lebt mit gerade noch etwa 600 Tieren eine der größten, noch verbliebenen Populationen an Spitzmaulnashörnern. Neben der Wilderei wird das Überleben der seltenen Dickhäuter durch den Verlust ihres Lebensraumes bedroht...

SCHUTZPROJEKT NASHORN

Koalas

Der Lebensraum der Koalas schwindet dramatisch. Die charismatischen Beuteltiere sind auf wenige Eukalyptusarten als Nahrung spezialisiert, mit der Abholzung ihrer Wälder verlieren sie auch ihre Nahrungsgrundlage......

SCHUTZPROJEKT KOALA

Aras

Der Große Soldatenara ist durch die fortschreitende Zerstörung seines Lebensraumes bedroht. Das ehemalige Verbreitungsgebiet der Aras zwischen Honduras und Kolumbien ist bereits um mehr als 90 Prozent geschrumpft...

SCHUTZPROJEKT ARAS

Helmkasuare

Der Helmkasuar zählt zu den eindrucksvollsten Tieren Australiens, aber er wird immer seltener. Sein Lebensraum schwindet und wird durch Straßen und Siedlungen zerschnitten. Aktuelle Schätzungen gehen von weniger als 1.000 Helmkasuaren aus...

SCHUTZPROJEKT HELMKASUAR

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